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Übertragbare Krankheiten

Hallo so hier sind mal (fast)alle Übertragbaren Krankheiten aufgelistet. Ok Ok es ist sehr viel Lesestoff aber ich denke es ist wichtig zun ersten zu wissen was es alles so gibt und 2tens wie man sich damit infizieren kann und wie es behandelt werden kann. Wenn Ihr auf den Drucken Button klickt könnt Ihr auch die Infos über das jeweilige Krankheitsbild Drucken (logisch oder *gg*)

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HIV / Aids

Das Wort Aids leitet sich von dem Englischen „Acquired Immune Deficiency-Syndrom“ ab, was soviel bedeutet wie „erworbene Abwehrschwäche“. Damit ist das Endstadium einer Infektion mit dem HIV-Virus (Menschliches Immundefekt-Virus) gemeint. Das           HI-Virusbefällt und zerstört besonders die Abwehrzellen und schädigt so das Immunsystem. Mit dem Fortschreiten der Infektion treten typische Erkrankungen durch den sich entwickelnden schweren Immundefekt auf, vor allem Infektionen mit Krankheitserregern, die einem gesunden Immunsystem nichts anhaben können sowie spezielle Tumorerkrankungen.

Durch hochwirksame Medikamente, welche die Virusvermehrung hemmen (antiretrovirale Therapie), lässt sich zwar die Zerstörung des Immunsystems und damit das Fortschreiten der Erkrankung deutlich verzögern. Diese Medikamente haben aber viele Nebenwirkungen. Dennoch ist bis heute eine einmal bestehende HIV-Infektion nicht mehr rückgängig zu machen und bedeutet eine schwere chronische, in den meisten Fällen zum Tode führende Erkrankung.

Wie kann ich mich anstecken?
Das Virus findet sich vor allem in Samenflüssigkeit, Blut (auch Menstrualblut), Scheiden- und Wundsekret. Aus diesen Körperflüssigkeiten kann das HI-Virus in die Blutbahn der Sexualpartnerin bzw. des Partners gelangen, sofern beim anderen auch nur kleinste Verletzungen vorhanden sind.

Der wichtigste Übertragungsweg für HIV ist deswegen der Geschlechtsverkehr.

Die Höhe des Ansteckungsrisikos ist abhängig von der Art der sexuellen Praktiken. Ungeschützter Vaginalverkehr und ganz besonders Analverkehr ohne Kondom sind als sehr risikoreich anzusehen.

Ein weiterer Übertragungsweg mit hohem Ansteckungsrisiko ist der direkte Blut-zu-Blut Kontakt, insbesondere durch gemeinsam benutzte Injektionsspritzen und -nadeln bei Drogengebrauchern.

Infizierte Schwangere können das Virus während der Schwangerschaft auf das Kind im Mutterleib und unter der Geburt übertragen. Nach der Geburt ist eine Infektion über die Muttermilch möglich.

Im Alltag besteht keine Infektionsgefahr, das heißt wenn Sie mit jemandem zusammen arbeiten oder wohnen: beim Anhusten und Anniesen, bei alltäglichen Körperkontakten, gemeinsamer Zubereitung von Mahlzeiten, gemeinsamem Benutzen von Sanitäreinrichtungen, Besuchen öffentlicher Schwimmbäder etc.

Bei Bluttransfusionen wird das Blut vorab unter anderem auf HIV getestet. Das Risiko einer HIV-Infektion durch Bluttransfusion zwar sehr gering, , es kann aber nicht gänzlich ausgeschlossen werden, da in den ersten Wochen nach einer Infektion keine Antikörper im Blut nachzuweisen sind. Bei Blutplasmaprodukten besteht in Deutschland kein HIV Risiko, da diese virusabtötenden Verfahren unterzogen werden.

Wie kann ich mich (vor einer sexuellen Übertragung) schützen?
Durch Kondome und Sexualpraktiken, die einen Kontakt der empfindlichen Schleimhäute mit Samen- oder Scheidenflüssigkeit vermeiden (Safer Sex) wird die Ansteckungsgefahr bei sexuellen Kontakten entscheidend herabgesetzt. Für Frauen sind inzwischen Frauenkondome in der Apotheke erhältlich.

Bei Oralverkehr kann die Aufnahme von Samen bzw. Scheidenflüssigkeit vermieden werden, indem Kondome oder Dental Dams (Latextücher) verwendet werden. Kommt es doch zum Samenerguss im Mund, sollte sofort ausgespuckt werden und der Mund ausgespült werden, am besten mit (mindestens 40%igen) Alkohol..

Analverkehr – egal ob mit oder ohne Samenerguss – sollte nur mit Kondom durchgeführt werden. Falls es, zum Beispiel wegen einer Kondompanne doch zu (vaginaler oder analer) Aufnahme von Sperma kommt, kann das Risiko durch äußerliches Abbrausen vermindert werden (keine innere Spülungen wie Scheidenspülung, da sie das Risiko vergrößern). Bei aktivem Vaginal- oder Analverkehr kann in einem solchen Fall das Infektionsrisiko durch Urinieren und Abbrausen des Gliedes vermindern werden.

Postexpositionsprophylaxe:
Das Risiko einer Ansteckung mit HIV nach einem sexuellen Kontakt mit möglicher Übertragung lässt sich durch eine hochdosierte Behandlung mit antiretroviral wirksamen Medikamenten vermindern. Diese sogenannte „Postexpositionsprophylaxe“ (PEP; Post=nach, Exposition=hier:Kontakt, Prophylaxe=Infektionsvermeidung) sollte so schnell wie möglich nach dem risikoreichen sexuellen Kontakt und innerhalb von 24 Stunden begonnen werden. Sie muss dann vier Wochen lang nach einem festgelegten Schema durchgeführt werden. Die Einnahme dieser Medikamente ist sehr belastend, teuer und häufig mit schweren Nebenwirkungen verbunden. Durch die „Postexpositionsprophylaxe“ kann das Infektionsrisiko deutlich vermindert, aber nicht gänzlich aufgehoben werden. Die Behandlung kann deshalb Maßnahmen zu Safer Sex nicht ersetzen.

Empfohlen wird die PEP
* bei Verletzungen durch eine HIV-kontaminierte Nadel oder Skalpell
* Ungeschütztem Geschlechtsverkehr mit HIV-positiver Person
* Verhütungspanne bei Geschlechtsverkehr mit HIV-positiver Person (geplatztes Kondom),
* Kontakt von Sperma eines HIV-positiven in den Mund der HIV-negativen Person (Oralverkehr)

HIV-Antikörpertest:
Auf die Ansteckung mit dem HI-Virus reagiert der menschliche Organismus mit der Bildung von Antikörpern, die zwölf Wochen nach einer Ansteckung sicher im Blut nachweisbar sind. Außer in Ausnahmefällen ist auch dann erst eine Blutuntersuchung (HIV-Antikörpertest, umgangssprachlich oft als „Aids-Test“ bezeichnet) sinnvoll, um eine Ansteckung nachzuweisen oder auszuschließen. Ein infizierter Mensch kann in dieser Zeit jedoch bereits andere anstecken, denn gerade in den ersten Wochen nach der Ansteckung ist die Virusvermehrung sehr stark.

Wir können hier keine Aussagen zu möglichen Ansteckungsrisiken machen. Ein einmaliger sexueller Kontakt bedeutet aber nicht, dass Sie sich angesteckt haben müssen. Die Angst vor AIDS überschattet im Nachhinein oftmals ein sexuelles Erlebnis und führt zu starken Ängsten, auch aus einem schlechten Gewissen und Schamgefühlen heraus.

Die Auseinandersetzung mit einer möglichen HIV-Infektion ist für die meisten Menschen eine erhebliche seelische Belastung- Ein Test sollte immer nur freiwillig und mit einer ausführlichen Beratung erfolgen. Die meisten Gesundheitsämter und einige andere Aids Beratungsstellen bieten die Möglichkeit, einen HIV-Antikörpertest anonym durchführen zu lassen. Auch bei niedergelassenen Ärzten kann der HIV-Antikörpertest durchgeführt werden. Während einer Schwangerschaft wird im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung routinemäßig einem HIV-Antikörpertest gemacht.

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Hepatitis:

Was ist Hepatitis:

Hepatitis ist eine Leberentzündung und wird umgangssprachlich als Gelbsucht bezeichnet. Am häufigsten wird sie durch so genannte Hepatitis-Viren verursacht. Bisher sind die Viren A, B, C, D, E und G bekannt.
Vor allem die Hepatitis Viren A, B und C lösen akute oder chronische Lebererkrankungen aus.

* Hepatitis A
* Hepatitis B
* Hepatitis C
* Hepatitis D
* Hepatitis E

Hepatitis A:

Andere Bezeichnung:

* Leberentzündung
* Reise-Hepatitis
* "Gelbsucht"

Erreger:
Hepatitis A-Virus

Übertragung:
Virus kommt im Kot von Infizierten vor und kann auch längere Zeit ausserhalb des Körpers überleben.
Übertragung durch verunreinigtes Wasser und Nahrungsmittel (z.B. ungeschältes Obst, Meeresfrüchte, Eis) sowie bei sexuellen Praktiken wie Rimming (Arschlecken) und Spiele mit Kot.

Inkubationszeit:
2 bis 8 Wochen

Symptome:
Akute Infektion: grippeähnliche Symptome, Fieber, Unwohlsein, Abneigung gegen fettreiche Nahrungsmittel und Alkohol, Schmerzen unter dem Rippenbogen, Durchfall, Erbrechen. Bei ca. 1/3 der Infizierten gibt es eine Gelbsucht mit Juckreiz, dunklem Urin, hellem Stuhl und Gelbfärbung von Haut und Augen.

Diagnose:
Körperliche Untersuchung und Bluttest beim Arzt

Behandlung:
Keine besondere Therapie
Schone deinen Körper, verzichte auf Alkohol und Drogen und iss fettarm


Krankheitsdauer:
Die Krankheit heilt normalerweise von allein vollständig aus. Der Körper ist danach vor einer erneuten Ansteckung mit HEP-A immun.
In sehr selten Fällen (0,1%) akutes Leberversagen mit hoher Sterblichkeit.

Vorbeugung:
Aktive Impfung mit Totimpfstoff (2 Impfungen im Abstand von 1 Monat), wirkt etwa 10 Jahre und kann zusammen mit Impfung gegen HEP-B erfolgen (Kombi-Impfung).

Hepatitis B:

Andere Bezeichung:

* Leberentzündung
* "Gelbsucht"

Erreger:
Hepatitis B-Virus

Übertragung:
Sich mit HEP-B zu infizieren, ist 100-mal leichter als mit HIV. Der Virus ist sehr widerstandsfähig und kommt in vielen Körperflüssigkeiten vor: Blut, Sperma, Tränen, Lusttropfen, Speichel, Blut und Urin.
Eine Übertragung ist möglich über Oralverkehr, ungeschützten Analverkehr ev. sogar über Küssen.
Ausserdem beim gemeinsamen Gebrauch von Rasierklingen oder bei unhygienischem Tätowieren oder Piercen.
Beim gemeinsamen Benützen von Fixerutensilien (Löffel, Nadel, Spritze, Filter) oder beim gemeinsamen Gebrauch von Kokainröhrchen.

Inkubationszeit:
1 - 6 Monate

Symptome:
Oft nur geringe Beschwerden, so dass die Infektion nicht bemerkt wird.
Akute Infektion: grippeähnliche Symptome, Fieber, Unwohlsein, Abneigung gegen fettreiche Nahrungsmittel und Alkohol, Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen, Durchfall, Erbrechen.
In rund einem Drittel der Fälle Gelbsucht mit Juckreiz, dunklem Urin, hellem Stuhl, Gelbfärbung der Haut und Augen.

Bei etwa 10 - 30% der Fälle verläuft die Infektion chronisch sowie verstärkt bei HIV+ Männern. In etwas 10 - 30% der chronischen Fälle aggressiver Verlauf mit Einschränkungen der Leberfunktionen und Leberfibrose (Vermehrung des Bindegewebes in der Leber). Es kann dann zum vorzeitigen Tod durch Leberzirrhose (narbige Schrumpfung) oder Leberkrebs (nach 10 - 40 Jahren) kommen.

Diagnose:
Mittels körperlicher Untersuchung und Bluttest beim Arzt

Behandlung:
Schone dich und verzichte auf Alkohol, Drogen und fettreiche Nahrung.
Bei Verdacht auf eine frische Ansteckung empfiehlt es sich, eine sofortige passive Impfung durchzuführen. Diese senkt das Risiko, dass die Krankheit chronisch verläuft. Bei chronischer HEP-B Behandlung mit Interferon.

Hepatitis C:

Andere Bezeichnung:
- Leberentzündung
- Gelbsucht

Erreger:
Hepatitis C-Virus

Übertragung:
Blut-Blut-Kontakte. Zum Beispiel beim gemeinsamen Gebrauch von Fixerutensilien, Rasierern oder bei unhygienischem Tätowieren oder Piercen.
Übertragung durch sexuelle Praktiken wie Analverkehr; Fisten wird zunehmend diskutiert und scheint möglich.
Ebenfalls Peitschenaustausch ohne vorherige Desinfektion. Unbehandelte andere Geschlechtskrankheiten erhöhen das Risiko, sich mit HEP-C zu infizieren.
Empfänger von Blutprodukten waren bis ca. 1991 besonders gefährdet, heute liegt die Wahrscheinlichkeit bei fast 0 %.

Inkubationszeit:
20 Tage - 6 Monate

Symptome:
Akute Infektion: bei fast 90% der Fälle verläuft dieses Stadium unbemerkt. Bei den übrigen Gelbsucht mit grippeähnlichen Symptomen, Abneigung gegen fettreiche Nahrungsmittel und Alkohol, Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen, im rechten Oberbauch, Durchfall und Erbrechen.

Wenn zu einer HEP-C eine HEP-A oder B hinzukommt, kann dies zum Tode führen.
In 50 - 80% der Fälle verläuft die Krankheit chronisch. Die Symptome sind dann milder wie Müdigkeit, unspezifische Oberbauchbeschwerden, Leistungsschwäche und Juckreiz.
In etwa 20 - 30% der chronischen Fälle verläuft die Krankheit aggressiver, mit Einschränkungen der Leberfunktionen, Leberfibrose, Leberzirrhose und Leberkarzinom.
Von Infektion bis Vollbild Leberzirrhose vergehen im Durchschnitt 20 - 30 Jahre, rascher bei zusätzlichem Alkohol- oder Drogenmissbrauch.

Diagnose:
Bluttest und Leberuntersuchung
Bis zu einem halben Jahr nach der Infektion bestehen die besten Behandlungs- und Heilungschancen.

Behandlung:
Gönne dir Ruhe und verzichte auf Alkohol- oder Drogenkonsum.
Bei akuter Infektion: Behandlung mit Interferon-Monotherapie, so kann ein chronischer Verlauf verhindert werden.
Spätere Behandlung mit Interferon und virushemmenden Medikamenten zum Teil erfolgreich.

Krankheitsdauer:
Abhängig von Schwere und Verlauf der Infektion, bei Chronifizierung lebenslang.

Vorbeugung:
Eine Impfung ist nicht möglich.
Safer Sex und Safer Use schützen, beim Fisten Handschuhe benützen.

Hepatitis D:

Hepatitis D ist ein "unvollständiges" Virus und benötigt zu seiner Vermehrung die Hülle des Hepatitis B-Virus. Es kann nur zusammen mit diesem oder auf Menschen, welche schon HEP-B haben, übertragen werden. In der Schweiz ist HEP-D selten.
Häufig kommt HEP-D in Mittelmeerländern vor.

Erreger:
Hepatitis D-Virus (HDV)

Übertragung:
Blut-Blut-Kontakt. Bei gemeinsamem Gebrauch von Spritzenbesteck, bei unhygienischem Tätowieren oder Piercen, bei ungeschütztem Analverkehr.

Inkubationszeit:
1 - 6 Monate

Symptome:
Akute Infektion: häufig keine oder kaum Symptome. Schwerer Verlauf bei akuter HEP-B und zusätzlicher Infektion mit dem HDV.
Bei chronischem Verlauf von HEP-B ergibt eine zusätzliche Infektion mit dem HDV vermehrt Leberzirrhose, mehr als bei anderen Hepatitisformen.

Diagnose:
Blutuntersuchung

Behandlung:
Eine Standardtherapie existiert nicht.

Krankheitsbilder:
Sind abhängig von Schwere und Verlauf der Infektion

Vorbeugung:
Impfung gegen Hepatitis B, schützt auch vor einer HEP-D

Hepatitis E:

Dieser Virus ist stark verbreitet in Vorderasien, Nordafrika, Südamerika und in den Balkanländern. Reisende in diese Gebiete sind besonders gefährdet.

Erreger:
Hepatitis E-Virus

Übertragung:
Das Virus wird wie HEP-A übertragen.
Übertragung über Blut-Blut, Speichel; Urin oder Sperma ist sehr selten bzw. noch nicht völlig geklärt.

Inkubationszeit:
2 Wochen - 2 Monate

Symptome:
Akute Infektion: keine oder kaum Beschwerden, bei ausgeprägtem Verlauf Gelbsucht
Hepatitis E wird nicht chronisch.

Diagnose:
Blutuntersuchung

Behandlung:
In der Regel heilt die Infektion von selbst aus.

Krankheitsbilder:
Abhängig von Schwere und Verlauf der Infektion

Vorbeugung:
Keine Impfung möglich
Auf Reisen Wasser abkochen, Obst schälen; Verzehr von Muscheln, Schalentieren, Salaten, Eis und Eiswürfeln meiden.
Safer Use und Safer Sex verringern das Übertragungsrisiko.

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Papillomavirus / Feigwarzen

Die Infektion mit dem Humanen Papilloma Viren (HPV) ist die wahrscheinlich häufigste virusbedingte sexuell übertragbare Krankheit. Es sind mehr als zehn HPV-Typen bekannt, von denen viele Erkrankungen im Genitalbereich verursachen können.

Bestimmte Typen des Humanen Papilloma Virus (Hochrisiko-Typen) können Zellveränderungen hervorrufen, aus denen sich Jahre später Krebserkrankungen entwickeln können.

Symptome:
Die Ansteckung erfolgt durch den Kontakt von empfänglichen Hautstellen mit infizierten Hautbezirken des Partners/der Partnerin. Von der Ansteckung bis zum Auftreten sichtbarer Veränderungen können Wochen bis Monate vergehen, symptomlose Infektionen sind häufig.

Die Infektion kann überall am äußeren Genitale, in der Scheide und am Gebärmutterhals, beim Mann vor allem an Eichel und Vorhaut, seltener an anderen Stellen, sowie bei beiden Geschlechtern rund um den After auftreten. Ein Befall der Harnröhre und des Enddarms ist ebenfalls möglich. Typische Hautveränderungen sind kleine rötliche oder fleischfarbene Hautwucherungen (spitze Feigwarzen), die im Einzelfall erhebliche Ausdehnung und Größe annehmen können.
Bei Infektionen mit den Hochrisiko-Typen finden sich dagegen eher diskrete rötliche oder weiße Flecken, die oft nur mit speziellen diagnostischen Methoden festzustellen sind.

Diagnose/Untersuchung:
Im Rahmen von regelmäßigen Krebsfrüherkennungsuntersuchungen lassen sich durch HPV verursachte Zellveränderungen frühzeitig erkennen. Diese Untersuchungen, die bereits ab dem 20. Lebensjahr von den Krankenkassen bezahlt werden, sind deswegen für alle Frauen wichtig.

Bei positivem Befund ist eine Untersuchung und gegebenenfalls Behandlung des Partners/der Partnerin sinnvoll.

Behandlung:
Die Behandlung richtet sich nach Ausdehnung und Ort der Infektion, sowie nach dem Virustyp. Bei kleinen und äußerlich sichtbaren Warzen stehen verschiedene Medikamente zur örtlichen Anwendung zur Verfügung. Größere und ausgedehnte Warzen müssen oft durch Lasertherapie oder operativ entfernt werden.

Die Forschung zu HPV hat in letzter Zeit deutliche Fortschritte gemacht, so dass in den nächsten Jahren mit einem Impfstoff gerechnet werden kann.

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Krätze (Scabies/Sarcoptos scabiei):

Erreger:
Krätzmilben (Parasiten)

Übertragung:
Enger Körperkontakt
Benutzen des gleichen Betts, Handtuchs, T-Shirts usw.

Inkubationszeit:
Max. 8 Wochen

Symptome:
Starker Juckreiz (vor allem nachts)
Stecknadelknopfgrosse Bläschen, in denen die Eier abgelegt wurden
Roter Ausschlag, rötliche Knötchen am ganzen Körper
Oft zwischen den Fingern, in Hautfalten, am Handgelenk oder in den Kniekehlen.
Die Milben bohren kleine Gänge in die oberste Hautschicht, durch Kratzen können zusätzliche Wunden entstehen

Diagnose:
Mikroskop oder Lupe

Behandlung:
Chemische Mittel
Regelmässiges Wechseln von Bettwäsche und Kleidern

Krankheitsdauer:
Verzögerung der Heilung durch Haut- und Wundinfektionen durch Kratzen

Vorbeugung:
Ausreichende Körperhygiene
Regelmässiges gründliches Waschen, regelmässige Wechsel der Kleider
Gepflegte, gesunde Haut ist widerstandsfähiger

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Syphilis (auch Lues genannt)

Der Syphilis-Erreger wird fast ausschließlich durch intimen Körperkontakt übertragen. Eine weitere Übertragungsmöglichkeit ist das Blut. Deswegen kann er auch über Blut, Blutprodukte oder verunreinigte Spritzen weitergegeben werden.
Eine erkrankte Schwangere kann das Kind im Mutterleib über den Mutterkuchen infizieren.
Heute wird bei Schwangeren regelmäßig eine Blutuntersuchung auf Syphilis durchgeführt, um gegebenenfalls das Neugeborene gleich behandeln zu können.

Symptome:
Eine Syphilis-Infektion verläuft in drei Stadien.
1. Stadium: (drei Wochen nach der Infektion):
schmerzloses, verhärtetes Geschwür (»harter Schanker«) an der Eintrittstelle des Erregers
geschwollene schmerzlose Lymphknoten in der Umgebung des Geschwürs
das Geschwür verschwindet nach acht Wochen ohne Behandlung

2. Stadium: acht Wochen bis zwei Jahre nach Ansteckung:
allgemeine Lymphknotenschwellung
wiederholt erhöhte Temperatur
vielfältige Hauterscheinungen (nicht juckende Ausschläge, Hautknötchen, Warzen, Haarausfall).
Auch diese Symptome verschwinden ohne Behandlung wieder, ohne dass die Syphilis jedoch ausheilt.

3. Stadium: bis zu 20 Jahren nach der Ansteckung:
schweren Organerkrankungen, hauptsächlich an Haut, Leber, Knochen und das Nervensystem

Diagnose:
In Geschwüren und Hautveränderungen sowie im Blut finden sich im ersten und zweiten Erkrankungsstadium reichlich Syphiliserreger.
Wegen der vieldeutigen Krankheitszeichen erfordert die Diagnose einer Syphilis große ärztliche Erfahrung und spezielle Laboruntersuchungen.

Behandlung:
Die Behandlung erfolgt üblicherweise mit Penicillin. Der Behandlungsplan richtet sich nach dem Stadium der Erkrankung.
Eine Syphilis im ersten und zweiten Stadium ist bei ausreichender Behandlung vollständig heilbar. Bei der Spätsyphilis ist dagegen mit bleibenden schweren Schäden zu rechnen. Eine Behandlung kann jedoch zumindest das weitere Fortschreiten verhindern.

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Pilze:

Andere Namen:
Candida
Candidosen
Candida-Mykose
Soor
Hefepillinfektion

Erreger:
Verschiedene Pilze (z.B. Candida albicans, Candida glabrata)

Übertragung:
Pilze sind Teil der Körperflora jedes Menschen, gehören also zu normalen Mitbewohnern unserer Haut und unserer Schleimhäute
Störungen des Gleichgewichts zu Gunsten der Pilze (z.B. Langzeiteinnahme von Medikamenten, Einschränkung der Immunabwehr, Diabetes etc.) können Krankheitserscheinungen auslösen.
Bei einer solchen Störung des Gleichgewichtes lassen sich die Pilze auch sexuell übertragen (Finger, Geschlechtsverkehr, Mund, Dildos etc)
Begünstigend wirken sich oft zu häufiges Waschen oder umgekehrt mangelnde Hygiene sowie unzureichendes Abtrocknen aus
Feuchtes Klima (Schwimmbäder, Saunas) kann einen Ansteckung begünstigen.

Inkubationszeit:
Wenige Tage

Symptome:
Pilzbefall an Haut, Schleimhäuten und inneren Organen

Im Mund: punkt- bis fleckförmige, eventuell zusammenfliessende weissliche Herde an Wange, Gaumen, Zunge, Rachen, Kehlkopf, Lufröhre, Bronchien. Möglicherweise einhergehend mit Atembehinderung, Heiserkeit und pelzigem Gefühl im Mund
Am Penis: Rötung, grau-weissliche Auflagerung oder nässende, offene Stellen im Bereich der Vorhaut und der Eichel, manchmal Schuppen oder Rötung auf der Eichel, Juckreiz, Brennen, Schmerzen beim Bumsen
Im Magen-Darm-Trakt: Sodbrennen, Aufstossen, Völlegefühl, Blähungen, heftige Bauchschmerzen, Durchfall
Auf der Haut: besonders zwischen den Fingern und Zehen: Ablösen der Haut, Hautrisse, weisse Flecken


Diagnose:
Pilznachweis unter dem Mikroskop
Anlegen einer Pilzkultur


Behandlung:
Medizinische Behandlung mit Antipilzmittel.

Krankheitsdauer:
Abhängig von der Schwere der Infektion

Vorbeugung:
Vorsicht bei Medizin, welche das Gleichgewicht der Pilze und Bakterien stört, Hygiene, normales Waschen, gutes Abtrocknen, luftundurchlässige und schweisstreibende Kleidung vermeiden, manchmal hilft auch das Meiden bestimmter Nahrungsmittel

HIV und Pilze:
Pilzinfektionen im Mund und an der Zunge können auf eine HIV-Infektion hinweisen
Bei fortgeschrittener Immunschschwäche kann es zu grossflächigem Pilzbefall der Haut kommen.

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Gonorrhoe / Tripper

Die Gonorrhoe (auch Tripper genannt) wird durch Bakterien (Gonokokken) verursacht. Die Übertragung erfolgt fast ausschließlich durch intime sexuelle Kontakte.

Symptome:
Beim Mann tritt meist ein bis zehn Tage nach der Ansteckung Brennen beim Wasserlassen sowie eitriger Ausfluss aus der Harnröhre auf. Die Ausbreitung auf Vorsteherdrüse (Prostata) und Nebenhoden verursacht heftige Schmerzen, Anschwellung des Hodens und Fieber.

Bei vielen Frauen verläuft die Erkrankung zunächst symptomlos. Im weiteren Verlauf kann grünlich- gelblicher Ausfluss auftreten und/oder Brennen beim Wasserlassen durch Infektion der Harnröhre. Bei Vordringen der Erreger bis in die Bauchhöhle kann es zu hohem Fieber und starken Unterleibsschmerzen aufgrund von Eiteransammlungen in der Bauchhöhle kommen.

Nach einer Infektion beim Analverkehr kann grünlich-gelblicher Ausfluss am After oder Durchfall auftreten.
Die Infektion des Rachens nach oralem Sex verläuft dagegen meist beschwerdefrei.

Diagnose/Untersuchung:
Die Diagnose erfordert einen Abstrich vom Ort der Infektion, d.h. von Harnröhre, Muttermund, After oder Rachen.

Behandlung:
Die Behandlung erfolgt mit Antibiotika. Bei einer komplizierten Gonorrhoe ist oft eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich.

Ist eine Infektion bei einem Neugeborenen nicht sicher auszuschließen, so wird gleich nach der Geburt vorsorglich ein Antibiotikum in die Augen getropft, um einer Erblindung des Kindes vorzubeugen.

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Chlamydieninfektion
 
Die Chlamydieninfektion gehört zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen.

Die Erkrankung bleibt oft unbemerkt, weil häufig keine oder nur leichte Beschwerden auftreten. Unbehandelt kann eine Clamydieninfektion jedoch zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen wie z.B. Unfruchtbarkeit führen.
 
Chlamydien (Chlamydia Trachomatis) sind Bakterien, die verschiedene Infektionskrankheiten hervorrufen können. Sie werden durch Geschlechtsverkehr (vaginal oder anal) sowie durch oralen Sex übertragen. Die Bakterien können sich an verschiedenen Stellen ansiedeln: Gebärmutterhals (Eingang zur Gebärmutter), Harnröhre, Enddarm, After, Rachen und Augen. Um sich anzustecken ist ein direkter Kontakt erforderlich, wie er vor allem bei sexuellen Praktiken mit »Schleimhaut zu Schleimhaut-Kontakt« entsteht. Die Infektion kann aus dem Genitalbereich auf die Augen übertragen werden.

Chlamydien während der Schwangerschaft:
Eine Chlamydieninfektion kann in der Schwangerschaft zu vorzeitigen Wehen und eventuell zu einer Fehl- oder Frühgeburt führen. Eine Untersuchung auf Chlamydien gehört zu den Standarduntersuchungen während der Schwangerschaft. Wenn Sie den Verdacht haben, neu infiziert zu sein, sollten Sie Ihren Frauenarzt/-ärztin bitten, eine weitere Untersuchung durchzuführen. Ist eine Chlamydiennfektion bis zur Geburt nicht ausreichend behandelt worden, kann sich das Neugeborene anstecken. Die Infektion bei Neugeborenen kann zu einer Bindehautentzündung am Auge (Konjunktivitis) oder einer Lungenentzündung führen.
 
Symptome einer Chlamydieninfektion:
Symptome können sich ein bis drei Wochen nach dem Kontakt mit Chlamydien zeigen, viele Monate später oder auch überhaupt nicht, bis die Infektion in anderen Körperregionen auftritt. Bei mindestens der Hälfte aller Frauen und Männer verursacht eine Chlamydieninfektion überhaupt keine Symptome.

Folgende Anzeichen können auf eine Infektion hinweisen:
 Frauen:
* ungewöhnlicher Ausfluss aus der Scheide
* Schmerzen beim Wasserlassen
* Zwischenblutungen (auch bei Frauen, die hormonell verhüten)
* Blutungen nach dem Geschlechtsverkehr
* Schmerzen und/oder Blutungen beim Geschlechtsverkehr
* Schmerzen und/oder Druckgefüh im Unterbauch
 
Männer:
* weißer/weißlicher und wässriger Ausfluss aus dem Penis
* Schmerzen beim Wasserlassen
* schmerzhafte Schwellung der Hoden
 
Bei einer Infektion des Enddarms treten selten Symptome auf, doch kann es zu einem dumpfen Schmerz und Ausfluss bei Männern wie bei Frauen kommen. Bei einer Infektion der Augen könnten Sie Schmerzen, Schwellungen, Irritationen und eine vermehrte Bildung von Tränenflüssigkeit (Bindehautentzündung) bemerken. Eine Infektion des Rachens zeigt normalerweise keine Symptome.
 
Wenn Sie glauben, Sie könnten eine Chlamydieninfektion haben, lassen Sie sich untersuchen. Ermutigen Sie Ihre Partnerin/Ihren Partner, sich ebenfalls untersuchen zu lassen. Eine Chlamydieninfektion kann in frühem Stadium relativ einfach mit Antibiotika behandelt werden.

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Herpes genitalis

Die genitale Herpesinfektion wird durch das Herpes-simplex-Virus (HSV) verursacht.
Es gibt zwei Typen: Typ 2 lässt sich vorwiegend im Genitalbereich, d. h. an Penis, Scheideneingang, Anus und Gesäß nachweisen, während Typ 1 normalerweise mit dem Lippenherpes in Verbindung gebracht wird.

Einmal Erkrankte sind lebenslang Virusträger. Besondere Ansteckungsgefahr besteht bei Kontakt mit den Bläschen und Geschwüren. Aber auch ohne sichtbare Symptome ist eine Ansteckung nicht ausgeschlossen.

Symptome:
Eine Herpes simplex Infektion beginnt mit Kribbeln oder Jucken der Haut einige Tage bis Wochen nach der Ansteckung. Rasch bilden sich dann mit gelblicher Flüssigkeit gefüllte, sehr schmerzhafte Bläschen, die zu kleinen Geschwüren aufplatzen. Zusätzlich schwellen die Lymphknoten in der Umgebung schmerzhaft an. Die Ersterkrankung ist nicht selten mit Fieber und allgemeinem Krankheitsgefühl verbunden. Nach Ausbildung von Krusten heilen die Bläschen innerhalb von ein bis zwei Wochen ab. Das Virus zieht sich dann in die Knotenpunkte der versorgenden Nerven zurück, von wo aus es immer wieder in die Haut wandern und erneute Erkrankungsschübe (Rezidive) verursachen kann. Diese treten oft im Zusammenhang mit Stress, Fieber und anderen Erkrankungen, bei Frauen bevorzugt während der Menstruation, auf. Häufigkeit und Stärke der Symptome sind in den ersten Jahren nach der Ansteckung meist stärker ausgeprägt und nehmen im Verlauf der Zeit ab.

Behandlung:
Durch virushemmende Medikamente ist eine Herpes simplex Infektion zwar nicht heilbar, die Symptome können aber erheblich gelindert werden. Auch Häufigkeit, Schwere und Dauer neuer Krankheitsepisoden lassen sich deutlich vermindern. Vor allem bei der Erstinfektion, aber auch bei wiederholten schmerzhaften Rückfällen wird heute routinemäßig mit Tabletten behandelt. In leichteren Fällen reicht die örtliche Behandlung mit Salben oder Cremes aus.

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Trichomonaden:

Erreger:
Einzellige Parasiten
Tritt häufig zusammen mit einer anderen STD auf

Übertragung:
Analverkehr ohne Kondome
Gemeinsame Benützung von Handtüchern, Dildos.
Da Trichomonaden in feuchter Umgebung für mehrere Stunden überleben können, besteht die Möglichkeit einer Infektion auch in Bädern, Saunas und Whirlpools

Inkubationszeit:
Nach 4 - 30 Tagen

Symptome:
Entzündung der Harnwege, Schmerzen, vielleicht auch nur leichtes Kribbeln beim Wasserlösen, ständiger Druck auf der Blase
Dünnflüssiger, klarer Ausfluss oft auch ohne Symptome

Diagnose:
Die Parasiten sind unter dem Mikroskop sichtbar

Behandlung:
Antibiotika (Salben, Zäpfchen, Tabletten)
Partnerbehandlung

Krankheitsdauer:
Die Trichomonaden-Infektion kann als Wegbereiter für andere STD auftreten. Die Anfälligkeit für eine Gonorrhöe ist z.B. höher, wenn eineTrichomonaden-Infektion schon vorliegt.

 

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Weicher Schanker (Ulcus Molle):

Erreger:
Bakterien (Hämophilus ducreyi)
In Mitteleuropa eher selten, häufig in tropischen Ländern

Übertragung:
Ungeschützter Sex, sowohl Anal, Oral für den Passiven wie für den Aktiven
Schmierinfektion, d.h. Kontakt mit infektiösen Körpersekreten (incl. Stuhl / Urin) über Hände, Handtücher, Dildos etc.

Inkubationszeit:
1 - 8 Tage

Symptome:
Knötchen und nachfolgend rötliche, schmerzhafte Geschwüre oft mit zackigem Rand am Ort der Ansteckung, meist am Penis oder im Analbereich.
Geschwollene und schmerzhafte Lymphknoten in der Nähe dieser Entzündung, welche dann platzen

Diagnose:
Abstrich am Rand des Geschwürs
Mikroskopische Untersuchung

Behandlung:
Orale Antibiotikabehandlung
Partnerbehandlung

Krankheitsdauer:
Unbehandelt können sich so genannte Fisteln ausbilden
Gewerbezerstörung der infizierten Hautstellen

Vorbeugung:
Kondome schränken die Möglichkeit einer Ansteckung ein

HIV- und Ulcus Molle:
An beschädigten Hautstellen können HI-Viren leichter eindringen.

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