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So hier wieder ein paar interessante Sachen diesmal zum Thema Reisen und HIV

Am Ende dieser Seite findet Ihr HIV Schwerpunktpraxen in Deutschland Sortiert nach Postleitzahl

HIV und Reisen

Einreise- und Aufenthaltsbestimmun-gen für Menschen mit HIV und Aids

 

HIV-Patienten sind reiselustig. In Europa und den USA reisen etwa 10-15 % aller HIV-Patienten jährlich ins Ausland, oft auch in tropische Regionen und sog. Entwicklungsländer (Kemper 1995, Simons 1999, Salit 2005). Dieser Anteil wird mit verbesserter Lebenserwartung und Lebensqualität sicher weiter ansteigen.

 

Reisevorbereitung

 

HIV-Patienten haben, besonders bei CD4-Zellen <200/µl, ein erhöhtes Risiko für reiseassoziierte Infektionen. Das Ansprechen auf Impfungen ist reduziert. Reisen sollten deshalb gut geplant werden. Einen Überblick zu aktuellen reisemedizinischen Empfehlungen bieten verschiedene Websites (Frädrich 2000). Vor Reisen in tropische oder subtropische Regionen ist zusätzlich eine reisemedizinische Beratung sinnvoll. Langzeitreisende sollten sich mit der medizinischen Versorgung im Reiseland vertraut machen. Die Reiseapotheke beinhaltet neben lokalen Antihistaminika, Desinfektionsmitteln, Sonnenschutz, Analgetika, Antipyretika, Antiemetika und Antiperistaltika ein Antibiotikum zur empirischen Therapie bei akuten Durchfallerkrankungen (s.u.).

 

Antiretrovirale Therapie

 

Eine ART sollte sich vor einer Reise mindestens drei Monate als wirksam und verträglich erwiesen haben. Abhängig von Ziel, geplanten Aktivitäten und möglichen Compliance-Problemen, die auf Reisen häufig auftreten (Salit 2005), kann eine Therapieunterbrechung erwogen werden. Falls die ART auf der Reise fortgeführt wird, ist Folgendes zu berücksichtigen:

    Ein Vorrat sollte im Handgepäck verwahrt werden, falls der Koffer verloren geht

  •  Die Verfügbarkeit der ART im Reiseland sollte geprüft werden, ggf. müssen Rezepte und Arztbrief auf Englisch mitgenommen werden.

  •   Je nach Einreisebestimmungen (s. u.) ist eine neutrale Verpackung ratsam

  •  Lagerung und Transport (z. B. Kühlung) sind zu bedenken

  •  Therapiepausen während der Reise sollten vorher konkret besprochen werden

  •  Allgemeine Vorsorgemaßnahmen

 Wegen des besonderen Risikos für gastrointestinale Infektionen ist auf Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene zu achten (Hayes 2003). Zu meiden sind:

    ungeschältes rohes Obst und Gemüse

  • rohe oder unzureichend gegarte Fleisch- oder Fischgerichte

  •  Leitungswasser, Eis aus Leitungswasser

  •  unpasteurisierte Milch und Milchprodukte

  •  Nahrungsmittel, die unter unsicheren hygienischen Bedingungen hergestellt oder vertrieben werden (z. B. durch Straßenverkäufer)

  •  Das Verschlucken geringer Mengen von Wasser, z. B. beim Zähneputzen oder Schwimmen in potentiell kontaminierten Gewässern, birgt ebenfalls ein Risiko. Falls keine sicheren Getränke verfügbar sind, sollte Leitungswasser für mindestens eine Minute abgekocht werden, was unterhalb 2000 m N.N. alle potentiellen Erreger abtötet; oberhalb dieser Höhe wird die Abkochzeit auf drei Minuten verlängert. Chemische oder Filtrationsmethoden zur Wasseraufbereitung sind unzuverlässiger.

Auch Schutzmaßnahmen vor Vektor-übertragenen Infektionen sind für HIV-Patienten von besonderer Wichtigkeit . Diese beinhalten:

    das Tragen von langer, heller Kleidung im Freien

  •  die Anwendung von Repellents (z. B. auf DEET-Basis) auf unbedeckten Hautarealen (Sonnenschutz vorher aufzutragen)

  •   möglicht wenig Aufenthalt im Freien während der Dämmerung und nachts

  •   mückensichere Schlafplätze (Mückennetze sind die besten Repellents!)

  •  Schutz durch Imprägnieren von Kleidung und Mückennetzen mit Permethrin

  •  Da nicht überall in gleicher Qualität verfügbar, versorgt sich der Weitblickende mit einer ausreichenden Menge an Kondomen und Gleitmitteln, damit Safer Sex auch im Urlaub möglich ist.

Zur Vermeidung von Strongyloides stercoralis-Infektionen (s. u.) sollte Hautkontakt mit fäkal kontaminiertem Erdboden oder Sand vermieden werden, d. h. festes Schuhwerk tragen und Handtuch unterlegen, wenn man auf dem Boden sitzt oder liegt. Zur Vorbeugung gegen Zoonosen, z. B. Salmonellosen oder Kryptosporidiosen, sind nach Tierkontakten die Hände sorgfältig zu waschen.

 

Impfungen

 Eine reisemedizinische Beratung ist ein Anlass, den Impfstatus bezüglich Routine- und Indikationsimpfungen wie Tetanus/Diphtherie-, Pneumokokken-, Influenza- und Hepatitis B-Impfung zu überprüfen und zu ergänzen. Zu beachten ist, dass Influenza-Infektionen auf der südlichen Hemisphäre vor allem von April bis September und in den Tropen ganzjährig auftreten. Zusätzliche Impfungen müssen abhängig von Reiseziel, Reisedauer und Reisestil individuell abgewogen werden. Offene Fragen erfordern meist Rücksprache mit einer tropen- oder reisemedizinischen Institution. Weitere Einzelheiten zu diesem Thema können dem Kapitel "Impfungen bei HIV-Patienten" entnommen werden.

 

Malariaprophylaxe

 

Interaktionen der zur Malariaprophylaxe eingesetzten Chloroquin, Mefloquin, Doxycyclin und Malarone® (Atovaquon/Proguanil) mit antiretroviralen Substanzen sind nur unzureichend evaluiert (Khoo 2005).

Bei gesunden Freiwilligen reduzierte Mefloquin (Lariam®) den Steady-State-Plasmaspiegel von Ritonavir um 30 %, nicht aber den Spiegel nach Ritonavir-Einzelgabe (Khaliq 2001). Die Ursache ist möglicherweise eine Hemmung der Gallenproduktion durch Mefloquin. Zwischen Mefloquin und Nelfinavir bzw. Indinavir scheinen keine Interaktionen zu bestehen (Schippers 2000). Chloroquin wird zwar über CYP2D6 metabolisiert, aber auch renal ausgeschieden; detaillierte Daten zu Wechselwirkungen mit HIV-Medikamenten sind nicht vorhanden. In vitro hemmt Chloroquin HIV und wirkt mit PIs synergistisch (Savarino 2004), umgekehrt zeigten PIs in vitro und im Tierversuch Plasmodien-inhibitorische Effekte, deren klinische Relevanz jedoch unklar ist (Parikh 2005, Andrews 2006). Klinische Daten zu Wechselwirkungen bezüglich Malarone® liegen nicht vor, in-vitro-Daten lassen einen Spiegelabfall von Atovaquon unter Ritonavir und Lopinavir und einen Spiegelanstieg von Proguanil unter Ritonavir vermuten. Atovaquon vermindert den Indinavirspiegel um ca. 20 % und erhöht den AZT-Spiegel um ca. 30 %. Doxycyclin wird nicht über das Cytochrom-P450-System metabolisiert, relevante Interaktionen sind daher unwahrscheinlich.

Derzeit gelten sowohl Lariam als auch Doxycyclin und Chloroquin während einer ART als sicher und effektiv; das gilt auch für Malarone®, obwohl hier klinische Untersuchungen noch ausstehen. Somit entsprechen die Empfehlungen zur Malariaprophylaxe bei HIV-Patienten unabhängig von der ART den allgemeinen Empfehlungen (s. Links). Allerdings ist die Anwendbarkeit von Mefloquin dadurch eingeschränkt, dass es wegen seines Nebenwirkungspotentials nicht bei HIV-Patienten mit neurologischen Problemen eingesetzt werden sollte.

Zur sogenannten Stand-by-Therapie werden in Deutschland Chloroquin, Mefloquin, Malarone® (Atovaquon/Proguanil), und Riamet® (Artemether/Lumefantrin) eingesetzt. Die Inhaltsstoffe von Riamet® sind Substrate von CPY3A4, über klinisch relevante Wechselwirkungen mit ART liegen bislang jedoch keine Erkenntnisse vor. Aufgrund nicht kalkulierbarer Spiegelerhöhungen ist Riamet® bei gleichzeitiger Gabe von PIs laut Fachinformation kontraindiziert.

 

Einreisebestimmungen und Krankenversicherung

 

Obwohl gesundheitspolitisch umstritten und nicht von der WHO befürwortet, verweigern mehr als 150 Länder, darunter die USA, HIV-infizierten Personen die Einreise. Dies betrifft vor allem längere Auslandsaufenthalte für Beruf oder Studium. Um Probleme zu vermeiden, sollten Betroffene die Einreisebestimmungen des Ziellandes kennen. Den besten Überblick zu diesem Thema bietet die Broschüre "Schnellfinder" von Peter Wiessner und Karl Lemmen (Deutsche AIDS-Hilfe). In Kooperation mit David Haerry (Aids Info Docu Schweiz) erscheint eine regelmäßig aktualisierte Internet-Version (s. Links). Außerdem veröffentlicht das amerikanische Außenministerium eine Länderliste mit HIV-spezifischen Reiserestriktionen (s. Links). Bei Reisen in die USA kann unter bestimmten Bedingungen (z. B. Besuch von Konferenzen oder Familienmitgliedern, Geschäftsreisen) ein sogenannter "Visa Waiver" beantragt werden, der eine Einreise trotz HIV-Infektion ermöglicht. Allerdings ist das Verfahren zeitaufwendig und führt zu einem Vermerk im Pass, der weitere Einreisen in die USA und evtl. auch andere Länder erschweren kann.

Reiseversicherungen schließen vorhandene Erkrankungen fast immer aus und lehnen HIV-Patienten oft explizit ab. In Großbritannien und den USA gibt es spezielle Reiseversicherungen für HIV-Positive, die in Deutschland unseres Wissens aber bislang nicht existiert.

 

Spezielle Risiken

Enterale Infektionen

 Aufgrund des reduzierten Immunstatus sowie der verminderten lokalen Abwehr und Barrierefunktion der Magensäure haben HIV-Patienten ein erhöhtes Risiko für gastrointestinale Infektionen. Außerdem sind bei bakteriellen Enteritiden (Salmonella sp., Shigella sp. und Campylobacter sp.) häufiger bakteriämische und rezidivierende Verläufe zu beobachten. Infektionen durch Cryptosporidium sp., Isospora belli und Mikrosporidien sind wegen ihrer Chronizität gefürchtet.

Obwohl eine medikamentöse Prophylaxe die Häufigkeit reisebedingter Durchfallerkrankungen senken kann, wird sie nicht routinemäßig empfohlen. In bestimmten Konstellationen, wenn z. B. bei einem Reisenden mit schlechtem Immunstatus aufgrund der Reisebedingungen ein hohes Risiko für gastrointestinale Infektionen besteht, kann die prophylaktische Einnahme von Ciprofloxacin (500 mg/d) aber durchaus sinnvoll sein. Bei Reisen nach Südostasien ist aufgrund steigender Chinolonresistenz evtl. Azithromycin zu bevorzugen. Cotrimoxazol oder Doxycyclin bieten aufgrund der Resistenzsituation keinen ausreichenden Schutz.

Statt Prophylaxe ist meist eher die empirische Selbstbehandlung von Durchfall mit Ciprofloxacin (500 mg/d) bzw. Azithromycin (400 mg/d) über 5-7 Tage zu empfehlen.

 Malaria

 Die Synergismen zwischen HIV und Malaria sind Gegenstand aktueller Forschung (Kublin 2006, Brentlinger 2006). Einerseits begünstigt eine Plasmodien-Infektion über proinflammatorische Zytokine die HIV-Replikation, andererseits sind bei HIV-Patienten sowohl Häufigkeit als auch Schwere der Malariaepisoden erhöht, was besonders in afrikanischen Endemiegebieten fatale Auswirkungen hat (Korenromp 2005, Kamya 2006).

Auf die in Deutschland empfohlene Malariatherapie hat eine HIV-Infektion keinen Einfluss. Wie oben beschrieben, sind mögliche medikamentöse Interaktionen allerdings unzureichend geklärt. Problematisch ist eine Komedikation von PIs (und NNRTIs) mit Riamet bei der Behandlung der unkomplizierten Malaria sowie mit Chinin, Chinidin oder Artemisinin-Derivaten bei der komplizierten Malaria. Da alle diese Substanzen über CYP3A4 metabolisiert werden, sollten ein engmaschiges klinisches und, falls möglich, pharmakologisches Monitoring erfolgen.

 Masern

 Global sind Masern eine häufige Erkrankung - laut WHO gab es in 2002 mehr als 20 Millionen Erkrankungen und etwa 600.000 Tote weltweit. Bei HIV Infizierten treten Masern häufiger auf und verlaufen schwerer, zudem wird das Virus länger ausgeschieden (Moss 2002), was besonders in Afrika ein Problem ist (Moss 2006). Amerikanische Untersuchungen belegen bei HIV-Patienten eine hohe Mortalitätsrate, meist als Folge einer Riesenzell-Pneumonitis (Kaplan 1996). Bei nicht immunen HIV-Patienten ist daher eine aktive oder passive Immunisierung vor Reisen in Gebiete mit erhöhtem Masernrisiko zu erwägen (s. Kapitel "Impfungen").

 Leishmaniasis

 Die viszerale Leishmaniasis (Kala Azar) ist wegen ihres lebensbedrohlichen Verlaufs und eingeschränkter Therapieoptionen eine gefürchtete opportunistische Erkrankung. Daten aus Deutschland zeigten, dass die meisten importierten Fälle in Mittelmeerländern erworben werden, dass besonders Langzeitreisende betroffen sind und dass HIV-Infizierte grundsätzlich ein höheres Risiko haben, eine Leishmaniasis auf Reisen zu bekommen als Gesunde (Harms 2003, Weitzel 2005). Betroffen sind vor allem Patienten mit CD4-Zellen < 200/µl (Kaplan 1996). Aufgrund der zum Teil langen Latenz kann sich die Erkrankung auch nach lang zurückliegender Exposition manifestieren. Die Diagnostik ist schwierig und erfordert die Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Zentrum. Die kutane Leishmaniasis scheint bei HIV-Patienten nicht gehäuft aufzutreten.

Besonders HIV-Patienten mit schlechtem Immunstatus sollten auf das in Mittelmeerländern vorhandene Risiko hingewiesen werden. Zur Vermeidung sind die Maßnahmen zum Mückenschutz zu befolgen (s. o.); wegen der geringen Größe der Vektoren ist ein feinmaschiges Mückennetz mit Imprägnierung ratsam.

 Tuberkulose

 Global gesehen ist die Tuberkulose die häufigste HIV-assoziierte opportunistische Infektion. Das Tuberkuloserisiko ist in fast allen tropischen und subtropischen Ländern deutlich höher als in Deutschland. Besonders vor und nach längeren Reisen in solche Gebiete ist deshalb eine Tuberkulintestung indiziert. Patienten mit positivem Tuberkulintest oder bekannter Hochrisikoexposition sollten ein Behandlungsschema für latente Tuberkulose erhalten (s. Kapitel "Tuberkulose"). Reisenden wird empfohlen, Risikobereiche wie Krankenhäuser, Gefängnisse oder Obdachlosenheime zu meiden oder ggf. geeignete Masken zu tragen.

Endemische Mykosen

Endemische Mykosen sind selten, können aber bei HIV-Patienten zum Teil lebensbedrohlich sein und sich auch noch Jahre nach Aufenthalt in einem Endemiegebiet manifestieren. Bei den meisten Erregern wird eine initiale pulmonale Infektion nach Inhalation sporenhaltiger Aerosole angenommen. Im Verbreitungsgebiet von Penicillium marneffei (Südostasien, Südchina) und Coccidioides immitis (Südwest-USA, Teile von Mittel- und Südamerika) sind daher Situationen mit erhöhter Staub- oder Erdbodenexposition, wie z.B. Baustellen, Landwirtschaft, Gartenarbeit oder Ausgrabungen zu meiden. Histoplasma capsulatum kommt weltweit in mit Vogel- oder Fledermausexkrementen kontaminiertem Staub vor. Situationen mit besonderem Expositionsrisiko, wie sie z. B. im Rahmen von Abenteuer- oder Ökotourismus auftreten können, sollten von HIV-Patienten vermieden werden. Bei einer vorhersehbaren Exposition von immundefizienten Patienten mit erregerhaltigem Material kann im Einzelfall eine primäre Prophylaxe - je nach Erreger mit Fluconazol oder Itraconazol - erwogen werden.

Ein weiterer weltweit vorkommender Erreger schwerer Pilzinfektionen bei HIV-Patienten, Sporothrix schenkii, tritt durch kutane Läsionen ein. Das Risiko lässt sich durch das Tragen von Handschuhen bei Arbeiten mit Pflanzen, Heu oder Torf vermindern.

Sexuell übertragene Infektionen

Das Risiko sexuell übertragbarer Erkrankungen ist bei Reisenden deutlich erhöht (Richens 2006). In Deutschland schätzt man, dass 5-10 % der hiesigen HIV-Infektionen während sexueller Aktivitäten im Urlaub erworben wurden. HIV-infizierte Reisende sollten auf ihre besonderen Risiken bei venerischen Infektionen und die zusätzliche Gefahr einer HIV-Superinfektion hingewiesen werden.

Sonstige Parasiten

Folgende parasitäre Erreger sind für reisende HIV-Infizierte relevant:

    Strongyloides stercoralis

  • der Erreger der Chagas-Krankheit, ist in Lateinamerika endemisch und wird durch Raubwanzen übertragen. Bei HIV-Patienten mit erheblichem Immundefekt kann es zu einer Reaktivierung der oft jahrelang persistierenden Infektion kommen. Oft ist das ZNS betroffen, die Läsionen ähneln bildmorphologisch einer zerebralen Toxoplasmose (Rocha 1994).

  • Trypanosoma cruzi,

     sind weltweit vorkommende, durch Zecken übertragene Protozoen, die ein breites Spektrum von Wirbeltieren befallen. Lebensbedrohliche Erkrankungen, die klinisch einer Malaria ähneln, treten gehäuft bei HIV-Patienten mit reduziertem Immunstatus auf (Falagas 1996).

  • Babesia sp.

     Freilebende Amöben (Acanthamoeba sp. und Balamuthia mandrillaris) sind weltweit vorkommende Bewohner von Feuchtbiotopen und können bei HIV-Patienten eine meist letal verlaufende granulomatöse Enzephalitis sowie schwere lokale Infektionen von Haut und Hornhaut verursachen (Sison 1995).

  •  

  • , ein in weiten Teilen der Tropen und Subtropen vorkommender Nematode, wird durch kutane Invasion von Larven bei Kontakt mit kontaminiertem Boden übertragen. Bei HIV-Patienten besteht die Gefahr eines sogenannten Hyperinfektionssyndroms mit hoher Letalität (Gompels 1991). Neben der HIV-Infektion sind Kortikosteroide ein wichtiger Risikofaktor, da sie die Reifung der Wurmlarven im Darm des Patienten beschleunigen können und so den Autoinfektionszyklus triggern.

 

Medizinische Probleme nach der Reise

 

Angesichts der beschriebenen Infektionen sollte jede Erkrankung, die in zeitlichem Zusammenhang mit einer Reise steht, umgehend abgeklärt werden. Die Seltenheit vieler Tropenerkrankungen führt oft zu einer verzögerten Diagnose. So vergingen in einer eigenen Analyse im Median 85 Tage vom Erkrankungsbeginn bis zur Diagnose einer viszeraler Leishmaniasis (Weitzel 2005). Darüber hinaus manifestieren sich Tropenerkrankungen bei HIV-Koinfektion oftmals atypisch (Karp 1999). Die ohnehin sehr breite Differentialdiagnose bei HIV-Patienten mit infektiösen Erkrankungen ist nach Auslandsreisen noch komplexer und bedarf einer engen Kooperation zwischen HIV-Spezialisten und Tropenmedizinern.

 

Adressen von HIV-Schwerpunktpraxen in der Bundesrepublik nach Postleitzahl Sortiert
Stand: 07.02.2007
 
PLZ 0
Städtisches Krankenhaus
Dresden-Neustadt
Medizinische Klinik
Infektions- u. Tropenkrankheiten
Industriestraße 40
01129 Dresden
Telefon: 0351-8562150
Telefax: 0351-8562151
 
Klinikum der Technischen Universität
Hautklinik
Immunschwächeambulanz
Fetscherstraße 74
01307 Dresden
Telefon: 0351-4583431
Telefax: 0351-4583878
 
Universitätsklinikum
Hautklinik
HIV-Ambulanz
Liebigstraße 21
04103 Leipzig
Telefon: 0341-9718679
Telefax: 0341-9718679
 
Universitätsklinikum
Hautklinik
Ernst-Krommayer-Straße 5-6
06097 Halle-Saale
Telefon: 0345-5573911
 
PD Dr. med. R. Rohrberg
Arzt für Innere Medizin
Hämatologie, Internistische Onkologie
Niemeyerstraße 23
06110 Halle-Saale
Telefon: 0345-219853
Telefax: 0345-2198899
 
Universitätsklinikum
Medizinische Klinik
Hämatologie und Onkologie
Immunhämatologische Ambulanz
Ernst-Grube-Straße 40
06120 Halle-Saale
Telefon: 0345-5572632
Telefax: 0345-5572950
 
Priv. Doz. Dr. med. R. Lundershausen
Facharzt für Innere Medizin, Infektions- u. Tropenmedizin
Klinik Bergfried Saalfeld
Zum Fuchsturm 20
07138 Saalfeld
Telefon: 03671-59 36 12
Telefax: 03671-59 36 14
Universitätsklinikum Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie
HIV-Ambulanz Erlanger Allee 101
07740 Jena
Telefon: 03641-939202
Telefax: 03641-939248
 
Städtisches Klinikum
Karl-Keil-Straße 35
08060 Zwickau
Telefon: 0375-512429-33
Telefax: 0375-529551
 
Klinikum
Krankenhaus Küchenwald
Klinik für Infektionskrankheiten
HIV-Ambulanz
Bürgerstraße 2
09113 Chemnitz
Telefon: 0371-33342644
Telefax: 0371-33342687
 
PLZ 1
Gemeinschaftspraxis
Gubenerstrasse Bieniek-Cordes-Hillenbrand
Gubenerstr. 37
10243 Berlin-Friedrichshain
Telefon: 030-293 639 50
Telefax: 030-293 639 59
 
Dr. med. Jürgen Kölzsch
Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Landsberger Allee 4a
(Matthiasstr. 7)
10249 Berlin
Telefon: 030-42108590
Telefax: 030-42108591
 
Krankenhaus Prenzlauer Berg
Medizinische Abteilung II
Danziger Straße 75
10405 Berlin
Telefon: 030-42422162
Telefax: 030-4250133
 
Praxis Prenzlauer Berg
Dr. Tobias Glaunsinger
Chodowieckistr. 1
10405 Berlin
Telefon: 030-44039972
praxis@praxis-prenzlauer-berg.de
www.praxis-prenzlauer-berg.de
 
Dr. med. Stephan Dupke
Arzt für Innere Medizin
Andreas Carganico
Arzt für Allgemeinmedizin
Driesener Straße 11
10439 Berlin
Telefon: 030-44 67 730
Telefax: 030-44 67 73 33
 
Dr. med. Elke Lauenroth-Mai
Dr. med. Frank Schlote
Ärzte für Innere Medizin
Turmstraße 76a
10551 Berlin
Telefon: 030-3911021
Telefax: 030-3923246
 
Burkhard Bratzke
Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Gotzkowsky Straße 3
10555 Berlin
Telefon: 030-3925525
Telefax: 030-3930631
 
Dr. med. Stefan Kempinski
Arzt für Allgemeinmedizin
Flotowstr. 6
10555 Berlin
Telefon: 030-3912166
Telefax: 030-3935253
 
Dr.med. Andreas Michael Haß-Manske
Facharzt für Allgemeinmedizin
Kaiserin-Augusta-Allee 95
10589 Berlin (Charlottenburg)
Telefon:030-3443777
arztpraxis.hass-manske@freenet.de
 
Dr. med. Jürgen Wiederholt
Arzt für Innere Medizin
Grolmannstraße 51
10623 Berlin
Telefon: 030-3123630
 
Dr. med. Hansjörg Reupke
Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Wilmersdorferstraße 62
10627 Berlin
Telefon: 030-3275855
Telefax: 030-32705972
 
Dr. med. Mechthild Vocks-Hauck
Ärztin für Kinderheilkunde
Wilmersdorferstraße 58
10627 Berlin
Telefon: 030-3245474
Telefax: 030-3247421
 
Dr. med. Hans-Dieter Heil
Dietmar Schranz
Ärzte für Innere Medizin
Pariser Straße 39-40
10707 Berlin
Telefon: 030-8818581 - 8818515
Telefax: 030-8852593
 
Dr. med. Bernhard Kammerau
Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Hohenzollerndamm 47a
10713 Berlin
Telefon: 030-8615252
 
Uwe Michael Bänsch
Arzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Susanne Stechele-Lich
Ärztin für Innere Medizin
Joachimstalerstraße 21
10719 Berlin
Telefon: 030-8819966
Telefax: 030-8835021
 
Dr. med. Hartmut Tiel
Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Joachimstalerstraße 21
10719 Berlin
Telefon: 030-8814009
 
Dr. med. George Leo
Arzt für Allgemeinmedizin
Fuggerstraße 33
10777 Berlin
Telefon: 030-2117007
Telefax: 030-2187000
 
Matthias Freiwald
Fuggerstraße 19
10777 Berlin
Telefon 030-21967650
Telefax: 030-21967651
 
Heiko Jessen
Arzt für Allgemeinmedizin
Motzstraße 19
10777 Berlin
Telefon: 030-2351070
Telefax: 030-23510722
 
Dr. med. Martin Kübler
Arzt für Innere Medizin
Innsbrucker Straße 35
10825 Berlin
Telefon: 030-781009
 
Dr. med. Cord Schauenburg
Arzt für Innere Medizin
Felise Krauthausen
Ärztin für Allgemeinmedizin
Mehringdamm 50
10961 Berlin
Telefon: 030-78992635
Telefax: 030-78992638
 
Augusta-Viktoria-Krankenhaus
Medizinische Klinik II
Rubensstraße 125
12157 Berlin
Telefon: 030-79032331,-2341,-2609
 
Universitätsklinikum Benjamin Franklin
PMed 300
Hindenburgdamm 30
12200 Berlin
Telefon: 030-7984121
 
Dr. med. Christoph Mayr
Priv. Doz. Dr. med. Wolfgang Schmidt
Dr. med. Frank Srohbach
Schwerpunktpraxis für HIV/AIDS, Hepatitiden, Hämatologie und Tumorerkrankungen.
Hausärztliche Versorgung
Seestrasse 64
13347 Berlin
Tel.: 030 - 455 095-0
Fax : 030 - 355 095-25
 
www.aerzteforum-seestrasse.de
Virchow-Klinikum
HIV-Tagesklinik Kinder
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin
Telefon: 030-45066501
Telefax: 030-45066501
 
Landesinstitut für Tropenmedizin
Spandauer Damm 130
Haus 10
14050 Berlin
Telefon: 030-30116794
Telefax: 030-30116888
 
Praxiszentrum Kaiserdamm
Dr. med. Jörg Gölz
Arzt für Allgemeinmedizin
Telefon: 030-3069890
Telefax: 03030698998
Dr. med. Arend Moll
Arzt für Innere Medizin
Kaiserdamm 24
14057 Berlin
Telefon: 030-3011390
Telefax: 030-30113999
www.praxiszentrum-kaiserdamm.de
 
PLZ 2
Medizinisches Versorgungszentrum Hamburg (MVZ)
Fachrichtungen: Innere Medizin, Dermatologie
Prof. Dr. A. Plettenberg, Dr. A. Stoehr, Dr. C. Hoffmann
Medizinisches Versorgungszentrum Hamburg
an der Asklepios Klinik St. Georg, Haus K
Lohmühlenstr. 5, 20099 Hamburg
Telefon: 040-181885-3780
Telefax: 040-181885-3788
info@MVZ-Hamburg.de
www.mvz-hamburg.de
 
Dr. Carl Knud Schewe
Facharzt für Innere Medizin
Dr. med. Lutwinus Weitner
Dr. med. Axel Adam
Brenner Straße 71
20099 Hamburg
Telefon: 040-244544
Telefax: 040-2801772
www.praxis-st-georg.de
 
Dr. med. Stefan Fenske
Internist
Dr. med. Thomas Buhk
Internist
Privat-Dozent
Dr. med. Hans-Jürgen Stellbrink
Facharzt für Innere Medizin
Grindelallee 35
20146 Hamburg
Telefon: 040-4132420
Telefax: 04041324222
info@grindelpraxis.de
 
Frauenklinik Finkenau
Finkenau 35
22081 Hamburg
Telefon: 040-28905200
Telefax: 040-28905234
Dr. med. Michael Begemann
Dr. med. Günther Stolzenbach
Eppendorfer Landstraße 42
20249 Hamburg
Telefon: 040-4602001
Telefax: 040-473457
 
Universitätsklinik Eppendorf
Infektionssprechstunde
Martinistraße 52
20251 Hamburg
Telefon: 040-47171
Telefax: 040-47176735
Dr. med. Andreas Meier
Osterstraße 16
20259 Hamburg
Telefon: 040-404711
Telefax: 040-40195671
 
Tropenkrankenhaus
Bernhard-Nocht-Straße 74
20354 Hamburg
Telefon: 040-311820
Telefax: 040-31182388
Universitätsklinik
Medizinische Klinik
Ratzeburger Allee 160
23538 Lübeck
Telefon: 0451-5002344
Telefax: 0451-5002938
 
Städtisches Krankenhaus
HIV-Ambulanz
Metz-Straße 53-57
24116 Kiel
Telefon: 0431-1697297
Telefax: 0431-1697862
 
Westküstenklinikum
HIV-Ambulanz
Esmarchstraße 50
25746 Heide
Telefon: 0481-78501531
Telefax: 0481-78501509
 
Dr. med. Zirpel
Dr. med. Reschke
Dr. med. Burkhard Otremba
Fachärzte für Innere Medizin etc.
Grüne Straße 11
26121 Oldenburg
Telefon: 0441-770598-0
Telefax: 0441-770598-10
info@onkopraxis-oldenburg.de
www.onkologie-oldenburg.de
 
Prof. Dr. med. Hermann Holzhüter
Dr. med. Sigrid Weber
Fachärzte für Innere Medizin
Dobbenweg 6
28203 Bremen
Telefon: 0421-74096
Telefax: 0421-74099
 
Dr. med. Harald Kreutzmann
Dr. med. Hans-Jürgen Igelmann
Fachärzte für Innere Medizin
Fedelhören 60
28203 Bremen
Telefon: 0421-320464
 
Svensson, Kaj
Facharzt für Innere Medizin
Wielandstr.6
28203 Bremen
Telefon: 0421-702424
 
PLZ 3
Dr. med. Birger Kuhlmann
Priv. Doz. Dr. med. Peter von Wussow
Fachärzte für Innere Medizin
Georgstr. 46
30159 Hannover
Telefon:0511-30699999
Telefax: 0511-30699998
 
Dr. Carsten Zamani
Stolzestrasse 59
D-30171 Hannover
Telefon 0511 - 80 785 80
Telefax: 0511 - 80 781 39
www.hiv-versorgung.de
 
Marcus Stürner
Lutherstraße 55
30419 Hannover
Telefon: 0511-816410
Telefax: 0511-816492
 
Medizinische Hochschule
Immunologische Ambulanz II
Carl Neuberg Str. 1
30625 Hannover
Telefon: 0511-5323637
Telefax: 0511-5325324
 
Dr. med. Elmar Straube
Arzt für Neurologie
Marktstraße 27-29
30890 Barsinghausen
Telefon: 05105-4006
Telefax: 05105-515428
 
Dr. med. Michael Erne
Dr. med. Winfried Rütten
Theodor-Heuss-Straße 1
32760 Detmold
Telefon: 05231-88210
Telefax: 05231-89173
 
Dr. med. Doris Bothe
Ärztin für Innere Medizin
Alte Torgasse 10
33098 Paderborn
Telefon: 05251-24081
Telefax: 05251-21614
 
Städtisches Krankenhaus
Medizinische Klinik
Hämatologisch - onkologische Ambulanz
Reckenbergstraße 19
33333 Gütersloh
Telefax: 05241-832302
 
Dr. med. Erhardt Schäfer
Dr. med. Marianne Just
Fachärzte für Innere Medizin, Hämatologie
Welle 20
33602 Bielefeld
Telefon: 0521-137930
Telefax. 0521-137933
 
Krankenanstalten Gilead
Mara GmbH
Infektionsambulanz
Maraweg 17-19
33617 Bielefeld
Telefon: 0521-1444253
Telefax. 0521-1444544
Dr. med. Winfried Kallenbach
Facharzt für Innere Medizin
- Infektiologie -
Obere Königsstrasse 47
34117 Kassel
Telefon: 0561-17153
Telefax: 0561-710485
 
Dr. med. Carsten Rottmann
Facharzt für Innere Medizin
Frankfurter Str. 27
35315 Homberg (Ohm)
Telefon: 06633-235
carsten_rottmann@web.de
 
Universitätsklinikum
Infektionsambulanz
Paul-Meimberg-Straße 5
35392 Gießen
Telefon: 0641-9942674
Telefax: 0641-9952254
 
Dr. med. Michael Mülverstedt
Friedrichstraße 13
35392 Gießen
Telefon: 0641-92980
 
Dr. med. Jörg Simon
Arzt für Innere Medizin
Unterm Hl. Kreuz 9
36037 Fulda
Telefon: 0661-74851
Telefax: 0661-21589
 
Universitätsklinik
Medizinische Klinik und Poliklinik
Infektionsambulanz
Robert-Koch-Straße 40
37075 Göttingen
Telefon: 0551-396810
Telefax. 0551-398596
 
Dr. med. Jürgen Käferstein
Arzt für Innere Medizin
Südstraße 4-5
38100 Braunschweig
Telefon: 0531-16151
Telefax: 0531-49573
 
Otto von Guericke Universität
Med. Fakultät Zentrum für Innere Medizin Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie
Infektiologische Ambulanz Haus 39
Leipziger Str. 44
39120 Magdeburg
Telefon: 0391-6713139
Telefax: 0391-6713228
 
PLZ 4
Universitätsklinik
Postfach 101007
40001 Düsseldorf
Telefon: 0211-8116154
Telefax: 0211-9348214
 
Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Martin Reith
Anselm K. Gottstein Facharzt für Innere Medizin & für Allgemeinmedizin
Kölnerstr. 231
40227 Düsseldorf
Telefon: 0211-724730
www.hausaerzte-oberbilker-markt.de
 
Gemeinschaftspraxis Dr. med. Stefan Mauss
Günther Schmutz
Horst Carls
Grafenberger Allee 128a
40237 Düsseldorf
Telefon 0211-2395520
Telefax 0211-23955210
www.hiv-duesseldorf.de
 
Ferdinand Lanckohr
Arzt für Allgemeinmedizin
Düsselthaler Straße 26
40211 Düsseldorf
Telefon: 0211-48704
 
Universitätsklinik
Neurologische Abteilung
Moorenstraße 5
40225 Düsseldorf
Telefon: 0211-8118981
 
Universitätsklinik
HIV-Ambulanz
Moorenstraße 5
40225 Düsseldorf
Telefon: 0211-8116151
Telefax: 0211-8116294
 
Dr. med. Ulrich Marder
Arzt für Innere Medizin
Lindemannstraße 29
40237 Düsseldorf
Telefon: 0211-672283
Telefax: 0211-6911522
 
Sarah Schons
Ärztin für Allgemeinmedizin
Nordstraße 33
40477 Düsseldorf
Telefon: 0211-4901145
Telefax: 0211-4921059
 
Dr. med. Heribert van de Löcht
Dr. med. Angela Fluck-van de Löcht
Hindenburgstraße 147
41061 Mönchengladbach
Telefon: 02161-10155
Telefax: 02161-10178
 
Dr. med. Andreas Hoff
Arzt für Innere Medizin
Dr. med. Ulrich Heinen
Arzt für Innere Medizin
und Gastroenterologie
Annakirchstraße 51-53
41063 Mönchengladbach
Telefon: 02161-89140
Telefax: 02161-895263
 
Dr. Uta Stürtzbecher-Gericke
Ärztin für Innere Medizin
Regentstraße 13
41601 Mönchengladbach
Telefon: 02161-927920
Telefax: 02161-209508
 
Dr. med. Ursula Empt
Dr. med. Ulf Empt
Dr. med. Wolfgang Frasch
Ärzte für Innere Medizin
und Gastroenterologie
Lindenstraße 35
41747 Viersen
Telefon: 02162-30006
Telefax: 02162-30007
 
Dr. med. Manfred Graab
Rudolf Ziersch Straße 17
42287 Wuppertal
Telefon: 0202-571938
 
Städtische Kliniken
HIV-Ambulanz
Hövelstraße 8
44137 Dortmund
Telefon: 0231-5020700
Telefax: 0231-5020702
 
St. Josef-Hospital
HIV-Ambulanz
Gudrunstraße 56
44791 Bochum
Telefon: 0234-5092334
 
Universitätsklinik
Medizinische Klinik
M 8
Hufelandstraße 55
45147 Essen
Telefon: 0201-7230
 
Universitätsklinik
Hautklinik
H 1
Hufelandstraße 55
45147 Essen
Telefon: 0201-7233696
 
Peter Arbter
Dr. med. Clemens Klisch
Dr. med. Hans Werner Teichmüller
Ärzte für Innere Medizin
Ostwall 242
47798 Krefeld
Telefon: 02151-85550
Telefax: 02151-960651
 
Dr. med. Knut Krausbauer
Dr. med. Ruth Möhrke
Danziger Platz 2
47809 Krefeld
Telefon:02151-570358, 571965
Telefax: 02151-570759
 
Zentrum für interdisziplinäre
Medizin Münster GmbH
Salzstr. 58
48143 Münster
Telefon: 0251-98700-0
Telefax: 0251-98700-60
www.cim-ms.de
 
Dr. med. Heiner Busch
Arzt für Innere Medizin
Zentrum für interdisziplinäre Medizin
Corrensstraße 60-62
48149 Münster
Telefon: 0251-845566
Telefax. 0251-845559
 
Dr. med. Thomas Poehlke
Arzt für Psychiatrie
Corrensstraße 60-62
48149 Münster
Telefon: 0251-845025
Telefax. 0251-845559
 
Dr. med. Rüdiger Gippert
Dr. med. Peter Hartmann
Nordstraße 22
48149 Münster
Telefon: 0251-295888
Telefax: 0251-296799
 
Westfälische-Wilhelm-Universität Münster
Medizinische Poliklinik
Infektionsambulanz
Albert-Schweitzer-Straße 33
48149 Münster
Telefon: 0251-8347520 und -7521
Telefax: 0251-8348116
 
Klinik Natruper Holz
Infektionsambulanz
Sedanstraße 115
49080 Osnabrück
Telefon: 0541-4053900
Telefax: 0541-4053903
 
PLZ 5
Dr. med. Stefan Scholten
Facharzt für Allgemeinmedizin
Praxis Hohenstaufenring
Hohenstaufenring 61
50674 Köln
Telefon: 0221-3550545-0
Telefax: 0221-3550545-9
www.praxis-hohenstaufenring.de
 
Dr. med. Konrad Isernhagen
Gotenring 27
50679 Köln
Telefon: 0221-811990
Telefax: 0221-885567
 
Dr. med. Jürgen Stechel
Bonnerstraße 244
50679 Köln
Telefon: 0221-373747
Telefax: 0221-93463131
 
Werner Wiesel
Riehler Gürtel 13
50735 Köln
Telefon: 0221-7604648
Telefax: 0221-7604696
 
Universitätsklinik
Medizinische Klinik I
Joseph-Stelzmann-Straße 9
50924 Köln
Telefon: 0221-4784433
Telefax: 0221-4783470
 
Universitätsklinik
Hautklinik
Joseph-Stelzmann-Straße 9
50924 Köln
Telefon: 0221-4784523
Telefax: 0221-4786864
 
Dr. med. Heribert Knechten
Arzt für Innere Medizin
Blondelstraße 9
52062 Aachen
Telefon: 0241-470970
Telefax: 0241-408652
 
Universitätsklinik
Medizinische Klinik
Immunologische und Rheumatologische
Ambulanz
Sigmund-Freud-Straße 25
53127 Bonn
Telefon: 0228-2876558
Telefax: 0228-2085034
 
Krankenhaus Barmherzige Brüder
HIV-Ambulanz
Nordallee 1
54292 Trier
Telefon: 0651-2082662
Telefax: 0651-2081299
 
Dr. med. Monika Grundheber
Ärztin für Innere Medizin
Friedrich-Wilhelm-Str. 23
54290 Trier
Telefon: 0651-47479
Telefax: 0651-74575
 
Dr. Wulf O. Böcher
I. Med. Klinik und Poliklinik
Klinikum der Johannes Gutenberg Universität Mainz
Langenbeckstrasse 1
55131 Mainz
Telefon: 06131-172666
Telefax: 06131-176621
boecher@mail.uni-mainz.de
 
Johannes Gutenberg Universität
Allgemeinmedizin
an den Kliniken der
Johannes Gutenberg-Universität in Mainz
Am Pulverturm 13 (3. Obergeschoss)
55131 Mainz
Telefon: 06131-17 32 40
Telefax: 06131-17 66 01
allgmed@mail.uni-mainz.de
 
Städtisches Krankenhaus Kemperhof
Immunologische Ambulanz
Koblenzer Straße 115-155
56037 Koblenz
Telefon: 0261-499-2691
Telefax: 0261-499-2690
 
PLZ 6
Dr. med. Claudia Röder-Dischinger
Ärztin für Hautkrankheiten
Eckenheimer Landstr. 16
60318 Frankfurt
Telefon: 069-550236
Telefax: 069-550332
info@derm-aesthetic.de
 
Dr. med. Elisabeth Wiesner von Jagwitz
Ärztin für Innere Medizin
Dipl. Medizinerin
Friedberger Landstraße 69
60318 Frankfurt
Telefon: 069-5963025
www.doc-jagwitz.de
 
Dr. med. Peter Gute
Facharzt für Innere Medizin
Leo Locher
Arzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Thomas Lutz
Facharzt für Innere Medizin
Amina Carlebach
Fachärztin für Infektiologie
Friedensstrasse 2
60311 Frankfurt am Main
Telefon:069-7137880
Telefax: 069-173049
www.hivdoc.net
 
Dr. med. Univ. Zagreb Zlatko Prister
Zeil 111
60313 Frankfurt
Telefon: T 0700 55003300 (6,2 c/Min)
Telefon: 069-231860
Telefax: 069-237563
www.prister.de
 
Dr. Manfred Mösch
Dr. Melida Villatoro-Mösch
Kaiserstraße 41
60329 Frankfurt am Main
Telefon 069-253103
m.moesch@praxis-elias-moesch.de
 
Dr. med. Stefan Schlesinger
Arzt für Allgemeinmedizin
Im Prüfling 61
60389 Frankfurt-Main
Telefon: 069-451359
Telefax: 069-46990045
www.docschlesinger.de
 
Universitätsklinikum
Medizinische Klinik II
Infektionsambulanz, Haus 68
Theodor-Stern-Kai 7
60590 Frankfurt
Telefon: 069-6301-7680
Telefax: 069-6301-5712
www.hivcenter.de
 
Universitätsklinikum
Zentrum für Kinderheilkunde
Theodor-Stern-Kai 7
60590 Frankfurt
Telefon: 069-6301-6998
Telefax: 069-6301-6491
 
Dr. med. Klauke
Facharzt für Innere Medizin
Dr. med. Cordes
Facharzt für Innere Medizin
Dr. med. Michels
Facharzt für Lungenheilkunde
Dr. med. G. Knecht
Ärztin für Innere Medizin/Infektiologie
Frau Prof. med. E.-B. Helm
Innere Medizin/Infektiologie
- Privatärztliche Sprechstunde Montag + Donnerstag -
Alexander Bodtländer
Assistenzarzt für Innere Medizin
Stresemannallee 3
60596 Frankfurt
Telefon: 069-695972-30
Telefax: 069-695972-40
ifs-frankfurt@telemed.de
 
Dr. med. Wolfgang Mondorf
Arzt für Innere Medizin
Stresemannallee 3
60596 Frankfurt
Telefon: 069-605013-0
Telefax: 069-605013-20
wolfgang.mondorf@dgn.de
 
Städtische Kliniken
Infektionsambulanz
Bleichstraße 19
64283 Darmstadt
Telefon: 06151-1076526
Telefax: 06151-1076598
 
Dr. med. Werner Tenbieg
Dieburger Str. 29
64287 Darmstadt
Telefon: 06151-42770
Telefax: 06151-427718
 
Josef Hospital
Immunologische Ambulanz
Solmsstraße 15
65189 Wiesbaden
Telefon: 0611-1771281
 
PD Dr. P. Langmann
Infektiologe/Gastroenterologe
Deutsche Klinik für Diagnostik
Aukammallee 33
65191 Wiesbaden
Telefon: 0611-577-0
langmann.gastro@dkd-wiesbaden.de
 
Dr. med. Wolfgang Starke
Arzt für Allgemeinmedizin
Goebenstraße 31
65195 Wiesbaden
Telefon: 0611-440700
 
Dr. med. Beatrice Gospodinov
Mainzer Straße 38
66111 Saarbrücken
Telefon: 0681-967570
Telefax: 0681-9675723
 
Dr. med. Wolfgang Wahlster
Arzt für Allgemeinmedizin
Blumenstraße 11
66111 Saarbrücken
Telefon: 0681-31088
 
Dr. med. Jörg Schimke
Dr. med. Georg Jacobs
Ärzte für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie
Am Ludwigsberg 78 (DAS KONTOR)
66113 Saarbrücken
Telefon: 0681-473575
Telefax: 0681-473576
 
Johannes Bunge
Arzt für Allgemeinmedizin
Bismarckstraße 45
66121 Saarbrücken
Telefon: 0681-65008
Telefax: 0681-635492
 
Universitätsklinikum
Medizinische Klinik I
Hämatologische Ambulanz
Oscar-Orth-Straße
66424 Homburg-Saar
Telefon: 06841-163088
Telefax: 06841-163069
 
Klinikum der Stadt Ludwigshafen
Infektionsambulanz der Med. Klinik A
Haus D, Zimmer E14
Bremserstr. 79
67063 Ludwigshafen
Telefon: 0621-503 39 08
Telefax: 0621-503 39 18
clausb@klilu.de
 
Dr. med. Dr. rer. nat. Oswald Burkhard
Dipl. med. Birgit Reimann
Ärzte für Innere Medizin,
Hämatologie und Internistische Onkologie
Martinsgasse 1
67547 Worms
Telefon: 06241-6606
Telefax: 06241-82450
 
Westpfalzkliniken
Medizinische Klinik III
Infektionsambulanz
Friedrich-Engels-Sraße 25
67653 Kaiserslautern
Telefon: 0631-2031677
 
Klinikum Mannheim
der Universität Heidelberg
Gynäkologische Ambulanz
Theodor-Kutzer-Ufer
68135 Mannheim
Telefon: 0621-3832288
Telefax: 0621-3833814
 
Klinikum Mannheim
der Universität Heidelberg
Kinderklinik
Haus II
Grenadierstraße
68135 Mannheim
Telefon: 0621-3832348
Telefax: 0621-3833829
 
Dr. phil. nat. Jürgen Brust
Dr. med. Dieter Schuster
Gemeinschaftspraxis für Innere Medizin,
Hämatologie und Internistische Onkologie
Q5
68305 Mannheim
Telefon: 0621-22430
Telefax: 0621-28433
www.hiv.schwerpunktpraxis-mannheim.de
 
Klinikum Mannheim
der Universität Heidelberg
Medizinische Klinik III
Wiesbadener-Straße 7-11
68305 Mannheim
Telefon: 0621-3834114
Telefax: 0621-3834201
 
Universitätsklinik
Hautklinik
HIV-Ambulanz
Voßstraße 2
69115 Heidelberg
Telefon: 06221-568543
Telefax: 06221-564917
 
Psychoimmunologische (HIV-) Ambulanz
Klinik für Allgemeine Psychiatrie
Dr. Dieter Sigmund
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
Psychiatrie Haus 2
Voßstraße 2
69115 Heidelberg
Sprechstunde:
Mo - Fr zwischen 9 und 11 Uhr
oder nach Vereinbarung
Telefon:
06221-564477 oder 06221-564431
 
PLZ 7
Katharinenhospital
Medizinische Klinik
Kriegsbergstr. 60
70174 Stuttgart
Telefon: 0711-2785106
Telefax: 0711-2785119
 
Dr. med. Susanne Mantel
Eiko Schnaitmann
Ärzte für Allgemeinmedizin
Schwabstraße 57-59
70197 Stuttgart
Tel: 0711-615532-0
Telefax: 0711-615532-13
 
Dr. med. Albrecht Ulmer
Arzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Bernhard Frietsch
Arzt für Innere Medizin
Schwabstraße 26
70197 Stuttgart
Telefon: 0711-626308
Telefax: 0711-610074
 
Universitätsklinik
Medizinische Klinik
Geissweg 3
72076 Tübingen
Telefon: 07071-292722
 
Städtisches Klinikum
Medizinische Klinik II
Hämatologische-Onkologische Ambulanz
Moltkestraße 14-18
76133 Karlsruhe
Telefon: 0721-9743030
 
Dr. med. Franz Mosthaf
Arzt für Innere Medizin, Hämatologie
und Internistische Onkologie
Bettina von Arnim Weg 3
76135 Karlsruhe
Telefon: 0721-853505
Telefax: 0721-853506
 
Dr. med. Manfred Nowak
Suchtambulanz
Hainbacher Straße 77
76829 Landau
Telefon: 06341-960296
 
Dr. med. Regina Billhardt
Dr. Clemens Siebert
Ärzte für Allgemeinmedizin
Carl-Blos-Str. 11a
77654 Offenburg
Telefon: 0781-39015
 
Priv. Doz. Dr. med. Jörg-Andres Rump
Innere Medizin-Rheumatologie
Merianstraße 5
79098 Freiburg
Telefon: 0761-2022880
Telefax: 0761-2024779
 
Universitätsklinik
Medizinische Klinik
Rheumatologie und Immunologie
Hugstetter Straße 49
79106 Freiburg
Telefon: 0761-2703401
 
PLZ 8
Dr. med. Werner Becker
Arzt für Innere Medizin
Dr. Ramona Volkert
Isartorplatz 6
80331 München
Telefon: 089-229216
Telefax: 089-229217
 
Thomas Kaliebe
Arzt für Hauterkrankungen
Residenzstraße 18
80333 München
Telefon: 089-292730
 
Dr. med. Hans Jäger
Dr. med. Eva Jägel-Guedes
Karlsplatz 8
80335 München
Telefon: 089-5587030
Telefax: 089-5503941
www.jajaprax.de
 
Poliklinik und Tagesklinik der LMU
Immunambulanz
Pettenkofer Straße 8 a
80336 München
Telefon: 089-51603550
 
Dr. med. Martin Karwat
Lindwurmstr. 213
80337 München
Telefon: 089-764235
Telefax: 089-7460567
 
LMU
I. Frauenklinik
Innenstadt
Maistraße 11
80337 München
Telefon: 089-51606121
Telefax: 089-51604913
 
LMU
Hautklinik
Immunambulanz
Frauenlobstraße 9-11
80337 München
Telefon: 089-51606370
 
Universitätsklinik
von Haunersche Kinderspital
Immunambulanz für Kinder
Lindwurmstraße 4
80337 München
Telefon: 089-51603931
 
Dr. med. Dietrich Gorriahn
Dr. med. Helmut Hartl
Dermatologe
Franz-Josef-Straße 38
80801 München
Telefon: 089-349935
Telefax: 089-339533
 
Friedrich Glässel
Ainmillerstraße 26
80801 München
Telefon: 089-333863
Telefax: 089-395748
 
TU
Hautklinik
Immunambulanz
Biedersteinerstraße 29
80802 München
Telefon: 089-41403202
 
Städtisches Krankenhaus Schwabing
Ambulanz für Immunschwächeerkrankung
Kölner Platz 1
80804 München
Telefon: 089-30683433
Telefax: 089-3071301
 
Dr. med. Karl Beck
Lindenschmitstraße 35
81371 München
Telefon: 089-772929
Telefax: 089-7250590
Dr. med. Eberhard Koll
Hochvogelplatz 1
81547 München
Telefon: 089-6905353
 
Dr. med. Zelman Lichtenstein
Dr. med. Hubert Mandelartz
Ärzte für Innere Medizin
St.-Wolfgang-Platz 9 G
81669 München
Telefon: 089-4484757
 
Universitätsklinik
Kinderklinik
Prittwitzstraße 43
89075 Ulm
Telefon: 0731-5027702
Telefax: 0731-5026681
 
Universitätsklinik
Medizinische Klinik III
Robert-Koch-Straße 8
89081 Ulm
Telefon: 0731-5024748
Telefax: 0731-5024422
 
PLZ 9
Klinikum Nord
Hämatologie
Flurstraße 12
90419 Nürnberg
Telefon: 0911-3982939
Telefax: 0911-3985239
 
Dr. med. Martin Helm
Dr. med. Günther Abelein
Sperberstraße 70
90461 Nürnberg
Telefon: 0911-5956630
Telefax: 0911-437989
 
Dr. med. Lothar Schneider
Internist
Rudolf Breitscheidstr. 51
90762 Fürth
Telefon: 0911-9773688
 
Universitätsklinik
Medizinische Klinik III
Poliklinik für Immunologie
Krankenhausstraße 12
91054 Erlangen
Telefon: 09131-854742
Telefax: 09131-856448
 
Universitätsklinik
Abteilung für Immunologie
und Rheumatologie
Franz-Josef-Strauß-Allee 11
93042 Regensburg
Telefon: 0941-9447017
Telefax: 0941-9447019
 
Missionsärztliche Klinik
Tropenmedizinische Ambulanz
Salvatorstraße 7
97024 Würzburg
Telefon: 0931-7912821
Telefax: 0931-7912826
 
Universitätsklinikum
Schwerpunkt Infektiologie
und Hepathologie
Josef-Schneider-Straße 2
97080 Würzburg
Telefon: 0931-2013174
Telefax: 0931-2013485
 
Priv. Doz. Dr. med. R. Lundershausen
Thälmannstr. 25
99085 Erfurt
Telefon: 0361-5667218
Telefax: 0361-5667222

Links

 Reisemedizin

http://www.cdc.gov/travel /

http://www.crm.de /

http://www.tropenmedicus.de /

http://www.fitfortravel.de

Tropenmedizinische Institutionen in Deutschland

http://dtg.org/institut.html

Malariaprophylaxe und -therapie:

http://www.dtg.org/malaria.html#251

http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ ll/042-001.htm

Einreisebestimmungen bei HIV-Infektion

http://www.aidsnet.ch/linkto/immigration

http://travel.state.gov/travel/HIVtestingr eqs.html

Trinkwasser, Mückenschutz

http://www.cdc.gov/travel/foodwater.htm

http://www.cdc.gov/travel/mosquito_tic k_protection.htm

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